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Ökologschule
Gemeinsam gesund durch das Schuljahr

 

Gemeinsam gesund durch das Schuljahr ist ein Jahresprojekt für das Schuljahr 2012/2013 und stellt eine Fortsetzung des Projektes JIBB (Jugend ist in Bewegung) dar. 

 

Projektablauf:
* Kick off am Donnerstag, 25.Oktober 2012 klassenübergreifend
* Laufende Projekte während des Schuljahres klassenintern


Inhalte:
* Das GEMEINSAME steht im Vordergrund
* Klassen- und Schulklima zum Wohlfühlen
* Stärkung der körperlich-geistigen-mentalen Gesundheit
* Bewusstes Ernährungsverhalten
* Bewegungseinheiten in den Alltag integrieren

Ablauf und Inhalte des Projekttages am 25.10.2012:

1) 8.00 bis 9.00: gemeinsames Frühstück
2) 9.00 bis 14.30: Aktivitäten, Arbeitsaufgaben,
3) 14.30 bis 15.30: Abschlusspräsentation des Projekttages

Jede/r SchülerIn passiert sämtliche Gruppen:

+ Bewegung:
+ Outdoor-Activity rund um den Pibersteiner See
+ Übungen zur Sinneswahrnehmung

+ Gesundheit:
+gesunde Lebensmittel zubereiten inkl. Sensorikschulung
+ Herstellung von Salben, Masken, Cremen
+Teemischungen

 

Bewegung im Schulalltag

 

Im Rahmen des Jahresprojektes „Gemeinsam gesund durch das Schuljahr“ wurde 3 Wochen regelmäßige Bewegung in den Schullalltag integriert. Der Unterricht wurde so geplant, dass jede Klasse täglich eine Outdooreinheit absolvierte.

Im Feedback am Ende des Projektes gaben mehr als 70% der SchülerInnen an, sich körperlich wohler zu fühlen. Die Zeit für soziale Kontakte und Gespräche wurde von den SchülerInnen ebenso positiv bewertet wie die Effekte für Entspannung und Distanz zu belastenden Dingen.

 

Aussagen von SchülerInnen:

„Das könnten wir öfter machen“

„Es war abwechslungsreich und lenkte ab. Es brachte Bewegung in den Unterricht“

„Es ist sehr entspannend und ein guter Ausgleich zum Schulalltag“

„Man kann sich danach besser konzentrieren“

 

Gründe für das Projekt:

+ Bewegung sollte in den Schulalltag integriert werden

+ Freude an Bewegung in frischer Luft wird gesteigert

+ Persönliches Gesundheitsbewusstsein wird erhöht

+ Konzentration für nachfolgende Unterrichtseinheiten wird verbessert

 


Green Day

Am Mittwoch, 20.6.2012, fand für die SchülerInnen der 2. Und 3. Klassen ein Projektvormittag mit dem Namen „Green Day“ statt.

Das Projekt bestand aus 3 inhaltlichen Schwerpunkten.

  1. Kennenlernen von grünen Smoohies
  2. Verantwortungsübergabe für die Teilbereiche des Projektes „Jugend is(s)t in Bewegung durch die Abschlussklasse an den künftigen 3.Jahrgang.
  3. Gemeinsames Mittagessen,
    mit einer dem Thema entsprechenden Menüzusammenstellung und entsprechend gestalteten Tischen und Smoothiebuffet.

 

Infos zu den grünen Smoothies:

Grüne Smoothies bestehen aus Früchten, grünen Blättern von Gemüsen und Kräutern und Wasser.

Mit einem Standmixer werden die Zutaten miteinander cremig vermixt. (engl.: smooth = „fein, gleichmäßig, cremig")

Durch das feine Zerkleinern können die wertvollen Inhaltsstoffe vom Körper besser aufgenommen und verwertet werden.

Nähere Infos unter www.gruenesmoothies.at

Energieprojekt 2012

Der 2. Jahrgang hat sich fächerübergreifend mit den Themen "Stromsparen im Haushalt und Photovoltaikbeschäftigt.

Zur Einstimmung wurde der "Tag der Energie" in Bärnbach besucht.

In der LBS für Elektriker in Voitsberg durften wir die Photovoltaikanlage besichtigen und konnten bei einem Workshop zum Thema Stromsparen teilnehmen.

Im Informatikunterricht wurden zum Projektthema Power Point Präsentationen erstellt, im Mathematikunterricht Stromkostenberechnungen durchgeführt.

In den Gegenständen Ökologie, Religion und Haushaltsmanagement gab es interessante Diskussionen zu den Themen erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und verantwortlicher Umgang mit Ressourcen.

Bei der Abschlusspräsentation stellten wir anhand eines Rollenspieles dar, wie eine Photovoltaikzelle funktioniert.

Stolz konnten unsere Schülervertreter den "Energiecenter Award 2012" entgegennehmen.



Ökologischer Fußabdruck

Leben wir auf (ökologisch) zu großem Fuß?

 

Um das herauszufinden fand an zwei Vormittagen ein Workshop zum Thema „Ökologischer Fußabdruck“ mit einem „Footprint-Coach“ des Umweltberatungszentrums des Landes Steiermark statt.

Der Ökologische Fußabdruck ist eine gute Möglichkeit, die Zukunftsfähigkeit unseres Lebensstils zu testen. Mit dem Errechnen des persönlichen Footprints kann man herausfinden, wie sehr sich unsere Lebensweise auf die Zukunftsfähigkeit unseres Planeten auswirkt. Er macht uns die Begrenztheit von Flächen und Ressourcen der Erde deutlich und zeigt uns die Notwendigkeit auf, bewusster und verantwortungsvoller mit allen Rohstoffen umzugehen.

Beim Workshop wurden nachhaltige Handlungsmöglichkeiten in den Bereichen Ernährung, Mobilität, Wohnen und Konsum erarbeitet.

Besonders wichtig dabei war es, die SchülerInnen zu motivieren, Beispiele für eine nachhaltige Lebensweise zu finden, aktiv zu werden, kritisch zu denken und zu handeln.

Alles Plastik, oder was? Februar 2012

Ein interessanter Vortrag! 



Schnüre zum Fixieren von Weinreben, Klipse für Bohnen- und Tomatengewächse, Pflanzentöpfe für Blumen und Setzlinge – es ist eine Menge Plastik, die in der Landwirtschaft Jahr für Jahr anfällt. Das Problem: Die Überreste bleiben nach der Ernte meist auf den Feldern zurück. Der Steirer Alfred Truchsess hat die Lösung gefunden. 

Für die südsteirische Firma Staragro entwickelt er landwirtschaftliche Nutzartikel, die biologisch abbaubar sind. Seine Blumentöpfe, Schnüre und Klipse sehen nicht anders aus als jene, die man aus den Baumärkten kennt. Nur dass Truchsess’ Töpfe aus Holzschliff bestehen, die Schnüre aus Papier und die Klipse aus Stärke. “Sie sind vollständig abbaubar, wenn sie auf den Boden fallen”, sagt Herr Truchsess. “Man könnte sie sogar essen, nur schmecken sie nicht besonders.”



Global denken – Fahrrad lenken, März 2011

Die Schülerinnen des Abschlussjahrganges haben sich über einen Zeitraum von 3 Monaten fächerübergreifend mit dem Thema „Sanfte Mobilität“ beschäftigt. In den Gegenständen Ländliche Entwicklung, Ökologie, Politische Bildung, Ernährung/Küchenführung und Informatik wurden verschiedene Antriebssysteme bearbeitet, der Spritverbrauch errechnet bzw. verglichen und ein Aktionstag geplant, organisiert und durchgeführt. Außerdem wurde mit einem Grafiker eine Werbekampagne erstellt und im Kochunterricht bereiteten die Schülerinnen „Powerräder“ für die teilnehmenden Personen zu. Unsere Projektpartner waren die Marktgemeinde Maria Lankowitz, das Energiecenter Bärnbach, und das Klimabündnis Steiermark.

Für den Aktionstag borgten wir 3 E-Bikes aus, die von interessierten Personen gratis getestet werden konnten. Die Bevölkerung nutzte die Gelegenheit, viele drehten nur einige Runden, aber einige testeten auch eine kurze Bergfahrt Richtung Altes Almhaus. Teilnehmenden Personen und Schülerinnen machte der Aktionstag viel Spaß, da auch der kommunikative und lustige Teil nicht zu kurz kam.

Die Projektziele konnten erreicht werden und bleiben hoffentlich nachhaltig in Erinnerung:
* Selbstständiges Arbeiten im Team
* Vorteile der sanften Mobilität erkennen und in Zukunft verstärkt persönlich anwenden
* Werbekampagne und den Aktionstag planen und durchführen

Projektorientierter Unterricht ist für Schüler/innen und Lehrer/innen immer eine interessante und spannende Herausforderung, da der Unterricht sehr praxisnah abläuft. Der Zeitaufwand ist zwar etwas größer, die vielen positiven Ergebnisse und Erfahrungen rechtfertigen diesen jedoch auf alle Fälle.

Aktiv und vital in den Herbst, September 2010
Preiselbeeren sammeln am Rappold!
Projekt 2010 "Saubere Steiermark"
Projekt 2008 „G’scheit essen“
Wilde beeeerige Zeiten in Maria Lankowitz“